War der Platz schon immer so magic? Haben wir ihn durch unsere Yoga-Praxis besonders aufgeladen? Egal wie besorgt, gestresst oder erschöpft du kommst: Die Yogawiese am Waldrand nimmt es dir ab. Anspannung, Verspannung, Gedankenschleifen und Adrenalin werden absorbiert vom Boden unter dir, dem Himmel über dir, von den Blättern der alten Eiche oder dem Brummen eines dicken Käfers, der während dem Sonnengruß an dir vorbeifliegt.
Yoga am Waldrand verbindet die uralte Weisheit des Yoga mit der Naturerfahrung. Hier ist es leicht zu SEIN, wenn der Wind deine Haut sanft streichelt, die Schafe von unten heraufblöken und gerne auch die Katzen mitmachen. Fühle das Bodenleben unter dir! Was hörst du, nah und fern? Was kanst du sehen, ohne es zu bewerten? Was zeigt sich dir, wenn du in der Rückbeuge deinen Herzraum öffnest?
Im Frühsommer singt die Goldammer, im Spätsommer hören wir das Flattern der Vögelchen knapp über unseren Köpfen. Tiere müssen sich vor Menschen, die Yoga praktizieren, nicht fürchten.
Ach könnte man nach der Entspannung am Ende einfach liegenbleiben! Fühlen und lauschen, einfach SEIN und irgendwann einschlafen. Aber auch wenn Yoga am Waldrand irgendwann zu Ende ist: Der Geist ist ruhig, der Körper entspannt und gestärkt, die Seele berührt. Das Leben ist in Ordnung, so,wie es ist.
Vielen Dank lieber Markus und liebe Steffi, dass ihr uns diese wunderbaren Yoga-Stunden schenkt, mit eurem Wissen und eurer jeweils besonderen, wunderbaren Art. Es liegt auch an euch, dass dieser Platz so magic ist!
Namaste.
